Seit nunmehr einem Jahr stellt uns die Pandemie vor große Herausforderungen. Neben dem Familien- und Berufsleben erstrecken sich die Einschränkungen auch in den Sport- und Freizeitbereich. So konnte in den letzten Monaten kein geregelter Trainings- oder gar Wettkampfbetrieb stattfinden.

Dennoch machen sinkende Infektionszahlen und die im Aufbau befindliche Impfstrategie vorsichtige Hoffnung auf eine Zeit nach Corona. Auch wenn bis zur Normalität sicher noch einige Zeit vergehen wird, beschäftigt sich der BVS auf allen Ebenen bereits heute mit der Vorbereitung zur Rückkehr ins Sport- und Spielgeschehen.

So gehen wir davon aus, dass wir in 2021 wieder Schiedsrichter und Trainer aus- bzw. weiterbilden können, auch wenn Art und Weise derzeit noch nicht feststehen. Um unsere Mitgliedsvereine für unser aller Lieblingssportart nach langer Pause zu motivieren, hat das Präsidium entschieden, bei erfolgreichem Absolvieren der Aus- und Fortbildungen keine Teilnehmerbeiträge zu erheben. Da die Ausgaben im BVS überwiegend Fixkosten darstellen, hat die Pandemie zwar nicht zu erheblichen Einsparungen im BVS geführt. Dennoch will der Verband hiermit einen Beitrag zur finanziellen Unterstützung all der Vereine liefern, die sich um die Qualität im sächsischen Badminton auch nach Corona engagieren.

Ein Hinweis noch: Sowohl die Schiedsrichter- als auch die Trainerausbildung kann ab sofort mit Beendigung des 16. Lebensjahres abschlossen und die entsprechenden Lizenzen ausgereicht werden.

Michael Götz
Präsident BVS

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